Montag, 10. Januar 2011

Eine 'Notenbank' - allerdings ohne versteckte Mortgagedrohung, wie im garstig Lied des "Sonderbänkers"

Man mag es fast nicht glauben, was sich da zusammengefunden hat, einen "Kelch" zu zersägen.

Ein so genannter Finanzchef und Verführer wildfremder Menschen!


Ein Möchtegernschuhladen mit einen Duktus, der eine Filmkarriere vermuten läßt!


Ein Diplomwildhüter - der einbehaltenes Mehrkornfutter lieber gerne behalten möchte, anstatt sie, wie gesetzlich geboten, ans Tierreich abzuführen!

Beginnen wir mit dem Vierten und dem Deppen im Bunde und lasset uns fröhlich singen!


Anmerkung:

Man ist als Gayrentner ja kein Mensch und stellt die Links eben lieber nicht direkt gebrauchsfähig ein, sondern nach gay rechts! Nein! Man scheut eher zurück, es dieser "Hamburg Mannheimer" von 'nicht so ganz Gayigen' gleichzutun. Ab einem bestimmten Alter kann man nicht mehr so weit runter, ohne Viagra nicht so weit rein, in die fremden Körper, in denen diese 'Herrschaften' sich täglich zu vergnügen pflegen.

Wenn sich also jemand dafür interessiert, welches Kalendertörchen sich hinter diesen 'Links' verbirgt, muss er sie - vorläufig noch - abschreiben. Vorläufig deshalb, weil es diese 'Herrschaften' sind, die die Spielregeln zu Weihnachten ausgeben - nach denen zu spielen sie dann, sagen wir, vielleicht selbst als Christkinder eine gewisse Verpflichtung verspüren sollten.

Mal sehen, was mir heute noch so an logorrhoischem Unsinn aus der offensichtlich unterbeschäftigtigten Rentnernarrenkappe springt, wenn meine Schwester mit den Möselinos Gassi geht. Fortpflanzung folgt.

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