Sonntag, 9. Januar 2011

Erbrechungen zum "Schwulwurm im GRAUEN Jummi"

Interessante Aktens, die vermutlich der Eigner der hier angezeigten Hommage veröffentlicht?

Vielleicht stammen sie sogar aus seiner eigenen Kameralinse?

Ist der Beitrag selbst Teil seiner eigenen Enteckung der Akt-Harpyie?

Half ihm sein persönlicher Siegfried-Freund dabei, die richtigen Fachobjekte zu finden, oder beherrscht er die medizinischen Sperminie seines eigenen pohlavný úd schon wegen der langen Dauer des Zusammenlebens als Aktensfänger ?

Und zeigen sich psychische Einblicke in die Welt der Aktens nicht etwa in verschiedensten Formen und Bildern?

Vielleicht auch so?




Stellenweise leicht fallend, enfaltet die Oberbekleidung ihr ganzes Spektrum der Verhüllung und liegt über den Inhalten dieser tiefschürfenden Aktens und deren begnadeter Weltmeisterkörper!
Man bedenke: Der Aktmaler möchte im realen Leben unbedingt rangenommen werden. Falls dies nicht geschieht - das geschieht häufig schon wegen der Verständnislosigkeit der Bilderschauer, denen er sehr abgeneigt scheint - wird er immer sehr, sehr melancholisch und ergeht sich gerne in der Gestaltung neuer Dramaturgien perfekter Aktens, gedanklich und auch malerisch!

PS: Die Aktens-Stimmung ist indifferent! Sie gehört zur selben Gattung, die, unforscht und unaufgefordert, Leute telepathisch in den Bann zieht, dabei die eigene Routine unterdrückt und auf gedankliches Befragen, wer sie eigentlich sei, dieser Person, antwortet:

"Nenn' mich einfach Mutter Maria!"

Heute ich schreibe ich so wie ich für gewöhnlich pinkele - sehr stotternd und mit längeren Pausen.
Bleibt zu hoffen, dass da keine schwerwiegende, physische Erkältungskrankheit für die Modelle am Ende zugrunde liegt, mit Tendenz zu gewaltigem Husten vielleicht, wie Berichte über telefonische Verbreitung von die Schweinsgrippe, ausgestoßen von ebendieser krankheitsorakelnden "Mutter Maria", befürchten lassen.

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